14 Jahre seit dem Märzpogrom im Kosovo!

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Photo: youtube.com/WhiteEagle381

Am 17. März 2004 begann der von Albanern organisierte März-Pogrom in der südserbischen Provinz Kosovo und Metochien, der um die 31 Todesopfer forderte.

Etwa 50.000 Albaner griffen in den zwei darauffolgenden Tagen die Gemeinschaften und Enklaven von Serben an.

Doch neben Serben haben es die albanischen Extremisten auch auf andere Nicht-Albaner wie Roma und Aschkali abgesehen, sodass am Ende alle Minderheiten gezwungen waren aus ihren Heimen zu flüchten.

Laut dem Amt für Kosovo und Metochien wurden insgesamt sechs Städte und neun Dörfer „ethnisch gesäubert“. Über 900 Häuser, 36 serbisch-orthodoxe Klöster, Kirchen und sakrale Objekte wurden seitens albanischer Extremisten in Brand gesetzt oder ganz zerstört.

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