Zoran Babić: Den Geist der Einheit aufrecht erhalten!

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„Die Priorität war in dem Moment für uns alle gleich – Menschenleben zu retten und größeren Schaden verhindern“, erklärt Babić und hebt hervor, dass der Geist der Einheit und der gegenseitigen Hilfe auch weiterhin bestehen wird. „Ich möchte nicht, dass das nur bei Katastrophen so ist, sondern dass es ständig so ist und vor allem auf dem Wirtschaftsplan gezeigt wird. Die wirtschaftliche Verbindung und Fortschritt der Region wäre für Bürger aller Länder der Region gut“, sagte er. Die Förderung der regionalen Zusammenarbeit ist gleichzeitig auch der beste Weg für Fortschritt in den europäischen Integrationen, was auch andere Länder in der Region anstreben, sagte er. „Die Regierung Serbiens hat in letzter Zeit durch verschiedene Initiativen gezeigt, dass sie an der Förderung der Regionalzusammenarbeit arbeiten möchte, und ich glaube, dass die Zeit zeigen wird, dass Serbien bereit und fähig war, sich mit den größten Problemen auseinander zu setzen und auf zahlreiche Herausforderungen zu antworten. Deshalb glaube ich, dass die Regierung ganz Serbien in der Erneuerung des Landes mobilisieren und das Land in kürze in einen geregelten Rechtsstaat und moderne Wirtschaft wird“, sagte er. Er sagte auch, er sei sehr stolz auf alle Bürger gewesen, die sich am Kampf gegen das Hochwasser vor Ort beteiligt haben. „Ich bin dankbar auch gegenüber denen, die wegen schlechter Gesundheit oder Alters nicht direkt helfen konnten, aber Patriotismus, Menschlichkeit und Solidarität gezeigt haben. Ich bin auch der EU für Verständnis dankbar, wie auch zahlreichen Ländern, die gleich Hilfe gesandt haben“, sagte Babić. Seinen Worten zufolge wird Serbien den Schaden jahrelang sanieren, und er legt große Hoffnungen auf die Disapora. „Unsere Diaspora hat besondere Sensibilität für das, was im Mutterland passiert, und manchmal sind die Emotionen der Diaspora stärker als das, was wir gegenüber unseren Nachbarn und Menschen in anderen Teilen Serbiens fühlen. Das gibt mir Hoffnung, dass die Diaspora, welche auch jetzt schnell Hilfe organisiert hat, in der kommenden Zeit weiter helfen wird. Die Steigerung der Produktion und der Gesamtwirtschaft wird unsere nächste Priorität sein“, sagte er.

Quelle: Voiceofserbia.org

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