Albanische Ministerin Edita Tahiri will keine serbischen Tankstellen im Kosovo!

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Quelle: Wikipedia Commons / K.yakovleva

Die Ministerin für Dialog in der Regierung des Kosovo Edita Tahiri widersetzt sich der Erneuerung der Tankstellen der Erdölindustrie Serbiens NIS im Kosovo und behauptet, die Europäische Union sei offiziell über die Versuche der „illegalen Geschäfte“ der NIS im Kosovo informiert worden. In einer Mitteilung heißt es, die Kosovo-Regierung werde diese illegalen Geschäfte nicht dulden, und die Kosovo-Institutionen seien gewarnt worden, da dieses Unternehmen russisches Erdöl ins Kosovo bringt. Sie ist der Meinung, dass man „russischen Einfluss im Kosovo stoppen muss“, da dies die „nationale Sicherheit gefährden“ könne, wie auch ein strategisches Risiko für die ganze Region wäre. Nach 17 Jahren wird die NIS drei Tankstellen im Kosovo wieder eröffnen – in Zvecan, Zubin Potok und Kosovska Mitrovica.

Quelle: Tanjug

 

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