Ana Brnabić: Mit der serbischen Kongress wurde unser Zusammenhalt gefeiert. Serbien wünscht Frieden und Zusammenarbeit

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Beograd, 6. juna 2024 - Predsednica Narodne skupštine Republike Srbije Ana Brnabiæ sastala se sa ambasadorom Èeške Republike Tomašom Kuhtom. FOTO TANJUG/ STRAHINJA AÆIMOVIÆ/bs

Die Präsidentin der Nationalversammlung Serbiens, Ana Brnabić, erklärte heute bei der feierlichen Sitzung der Nationalversammlung der Republik Srpska (RS), dass mit dem Serbischen Kongress „unsere Gemeinsamkeit“ gefeiert wurde und fügte hinzu, dass Serbien Frieden und Zusammenarbeit wünsche.

„Der Tag, an dem wir den Serbischen Kongress abhielten, war der Tag, an dem wir unsere Gemeinsamkeit gefeiert haben. Wir haben alles gefeiert, was uns verbindet. Es gibt keine starke Republik Srpska ohne Serbien, noch ein starkes Serbien ohne die Republik Srpska. Nur gemeinsam können wir vorankommen“, sagte Brnabić, berichtete RTRS.

Sie führte aus, dass dies ein Tag war, an dem die Serben etwas für sich getan haben, und nicht gegen andere.

„Durch die Erklärung, die von beiden Regierungen angenommen und von der Nationalversammlung der Srpska ratifiziert wurde, haben wir zu Frieden, Respektierung des Dayton-Abkommens und Pietät gegenüber allen Opfern aufgerufen“, sagte Brnabić und fügte hinzu, dass die Erklärung bald auch von der serbischen Nationalversammlung ratifiziert wird.

„Wir haben kein Volk beleidigt noch die Integrität irgendeines Landes bedroht“, sagte Brnabić und betonte, dass die Erklärung die Kultur, Tradition und Bräuche des serbischen Volkes respektiere.

Sie rief dazu auf, das Dayton-Abkommen und die Republik Srpska zu respektieren. „Die Republik Srpska soll unantastbar und unverletzlich sein. Serbien wünscht Frieden und Zusammenarbeit. Wer das Dayton-Abkommen zerstören will, will Instabilität.“

Sie bat darum, das Dayton-Abkommen zu respektieren, was zwei Entitäten und drei konstitutive Völker sowie den Respekt gegenüber dem serbischen Volk, wo immer es auch lebe, umfasst.

Ana Brnabić traf sich vor der Sitzung mit dem Präsidenten der Nationalversammlung der RS, Nenad Stevandić.

(NSPM)

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