Djuric: Die Bildung der GSG ist die historische Chance für die Versöhnung mit Albanern!

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Der Kosovo-Beauftragte der Regierung Serbiens Marko Đurić hat hervorgehoben, dass Stabilität das wichtigste Interesse Belgrads im Kosovo sei, und dass Serbien, mit verstärkter Kraft nach dem Eintritt in die Provinzregierung und das Parlament, fortsetzen werde, für die Rechte seiner Bürger zu kämpfen. Đurić sagte, dass die Vertreter der serbischen Bevölkerung aktiv an der Bildung der neuen Provinzadministration arbeiteten, und dass Serbien die Teilnahme der Serben an dieser Regierung unterstütze, mit dem Ziel, einige der angehäuften Probleme zu lösen, unter denen die aktuellsten die gewaltvolle Wegnahme serbischen Eigentums und die räuberische Privatisierung in der Provinz seien. Đurić betonte, die Gründung der Gemeinschaft Serbischer Gemeinden und der Kampf um die Verwirklichung des Teils der Brüsseler Vereinbarung, der sich auf die Arbeit dieser Gemeinschaft beziehe, würden in den kommenden Monaten die wichtigsten Aufgaben sein.

Die Gemeinschaft Serbischer Gemeinden (GSG) ist gewisse Zukunft der serbischen Bevölkerung im Kosovo, bewertet der Kosovo-Beauftragte der Regierung Serbiens Marko Đurić in einem Interview für das in Frankfurt erscheinende Blatt Vesti. „Die Dynamik der Bildung der GSG wird auch von den politischen Gesprächen in der Provinz abhängen. Durch die GSG möchten wir ein besseres Leben schaffen, die weitere Aussiedlung der Serben verhindern, sowie Druckausübungen und Wegnahme von Eigentum, das heißt, eine Situation, wo die Serben ohne Rechte sind“, sagte Đurić. Die Wegnahme serbischen Eigentums im Kosovo, und nicht nur privaten, sondern auch staatlichen, sei ein Verbrechen gegen die ganze Bevölkerung und Verlängerung der Politik der ethnischen Säuberung. Außerdem würden die Aktivitäten der Kosovo-Privatisierungsagentur die Grundlagen der serbischen Gemeinschaft unterminieren, sagte Đurić.

Quelle: Voiceofserbia.org

Serbische Enklaven in der südserbischen Provinz Kosovo und Metochien

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