Gefährlich: Radikaler Islam in Serbien!

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Zukorlić, seit langem für seine aufhetzenden Reden und Ideen bekannt, ist jetzt einen Schritt weiter gegangen und hat indirekt, aber sehr deutlich, mit irgendeiner seiner „Armee“ angedroht. Hundert junge Männer in Uniformen der muslimischen Miliz aus dem Zweiten Weltkrieg, welche auf den Straßen von Novi Pazar marschiert sind, ist für sich keine große Macht, welche jemanden ernsthaft in Furcht versetzen würde. Aber der radikale Islam und Terror von diesen Positionen aus expandiert, der Dschihad zerstückelt souveräne Staaten und schafft sozusagen seine eigenen, terroristischen. Er rekrutiert Anhänger von diesen Gebieten, und das in steigender Zahl, die an Exekutionen unschuldiger Menschen teilnehmen.

Laut Berichten des italienischen Blattes Espresso gibt es auf dem Gebiet Serbiens, in erster Linie im Kosovo, dann in Albanien, Mazedonien, Montenegro und Bosnien und Herzegowina mindestens 20 terroristische Zellen, die an der Rekrutierung und Ausbildung von Dschihadisten aktiv teilnehmen. In Bosnien und Herzegowina wurden 16 solcher Aktivisten verhaftet und im Kosovo 40. Ein Kosovo-Albaner hat im Selbstmordangriff in Bagdad Dutzende Menschen getötet, ein anderer vor laufender Kamera einem unbekannten Mann den Kopf abgehackt. Wie viel Dschihadisten aus Sandžak, bzw. dem Ras-Gebiet, in den Todesschwadronen sind, weiß man nicht genau, aber man nimmt an, dass es mehrere Hundert sind. Sie bringen, und das wird immer offensichtlicher, auch nach Serbien die Ideen des extremen Islams und versuchen die Politik der harmonischen zwischennationalen Beziehungen, auf welchen die serbische Regierung besteht, aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Mufti Zukorlić und seine Anhänger sind, wie es scheint, die Logistik solcher Ideen. Die Bildung paramilitärischer Einheiten auf religiöser Basis ist in erster Linie für die Muslime in der südwestlichen Region gefährlich, die sowieso unter sich geteilt sind, aber auch für die Angehörigen anderer Nationen, die das als offene Gefahr für ihre Existenz empfinden. Ein Extremismus ruft ausnahmslos den anderen hervor, sodass die Zahl der Uniformen im Raska Region steigt und Paraden anderer Formationen angekündigt werden.

Der radikale Islam wächst am besten in unentwickelten Mitten, ohne Fabriken, Arbeitsplätze und zivilisatorische Regeln und Gesetze. Was auch immer der Staat und die Kommunalverwaltungen unternehmen, ist der Marsch einer Gläubigenarmee keine gute Botschaft für Investoren und Kosmopoliten. Zukorlić wird nach allem von den Finanziers Geld für sich oder eine neue Moschee bekommen, aber das wird das Leben seiner jungen Mitbürger nicht verbessern und sie auf den europäischen Weg und den Weg der religiösen Toleranz bringen.

Quelle: Voiceofserbia.org

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