Kataster vom Eigentum im Kosovo in Belgrad – beweist, was serbisch ist!

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Die ehemalige Direktorin des Katasters in Kosovo und Metochien Slavica Radomirovic weist darauf hin, dass 58 Prozent des Territoriums des Kosovos, und hierbei ist die Rede vom nationalen, privaten, sozialen und kirchlichen Eigentums, im Besitz der Republik Serbien, ihren Bürgern und ihren Institutionen ist. Für all das hat der Staat originale Katasterunterlagen, die im Jahr 1999 aus dem Kosovo geholt wurden und jetzt von unschätzbarem Wert sind, sagte Radomirovic.
 
“Die Sachen die wir besitzen sind ernorm und sind in der Genossenschaft in Belgrad geschüzt. Die Albaner fordern uns jahrelang schon dazu auf ihnen die Dokumente zurückzugeben, weil eine Rechtsunsicherheit für alle Bürger im Kosovo besteht, aber wir haben keinen einzigen Grund um ihnen die Dokumente zurückzugeben, weil wir die Position der Serben mit der Rückgabe vom Kataster nicht verbessern würden“, gab Radomirovic für die serbische Nachrichtenagentur Tanjug an.
 
Diese Dokumentation ist das stärkste Argument Serbiens gegen die rechtswidrigen Entscheidungen der Kosovo-Regierung, dass alle Immobilien Serbiens auf Pristina als Eigentümer überschrieben werden.
 
Slavica Radomirovic weist darauf hin, dass die Beschlagnahmung des serbischen Eigentums schon lange andauert, genauer gesagt, dass Kosovo einen eigenen Kataster basierend auf Fälschungen gebildet hat. Die Idee, dass die Frage des Eigentums im Kosovo in Brüssel definiert wird, indem Sie die Originaldokumente und den Kosovo-Dokumenten vergleichen, worüber eine technische Vereinbarung getroffen wurde, ergab am Ende nichts.
 
“Es wurde vorgesehen, dass wir zusammen mit der albanischen Seite und der Internationalen Gemeinschaft originale Katasteraufzeichnungen aus dem Jahr 1999, mit den Daten des rekonstruierten Katasters im Kosovo vergleichen, aber als die Albaner erkannten, dass beim Vergleich die Fälschungen erkannt werden, haben sie mit den Verhandlungen nachgelassen“, erklärt die ehemalige Direktorin des Katasters in Kosovo und Metochien.
 
Quelle: Tanjug

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