Lazanski: Aus diesem Grund versucht die USA den mazedonischen Staat zu destabilisieren!

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Vor einigen Tagen hat die albanische Terrorrorganisation “UCK“ mit vierzig Mitgliedern den mazedonischen Wachpunkt im nördlichen Ort Gosince eingenommen, der in der Nähe der mazedonisch-serbischen Grenze liegt. Dieser Vorfall wurde von der mazedonischen Regierung als “Terrorakt“ eingestuft und auf das schärfste veurteilt. Nun fragt sich sowohl die albanische als auch die mazedonische Seite was sich hinter diesem Vorfall verbirgt. Die Albaner behaupten, dass die mazedonische Regierung diesen Vorfall vorgetäuscht hat, weil sie in der letzten Zeit in zahlreiche Skandale verwickelt war, die Mazedonier hingegen behaupten, dass die Albaner ein großalbanisches Reich auf dem Balkan erschaffen wollen. Speziell zu diesem Thema hat sich unter anderem auch der militärisch-politische Kommentator Miroslav Lazanski aus Serbien geäußert.

“Wie wir wissen möchte Russland eine Gas-Pipeline die in die Türkei führt erbauen, wenn sie also über Griechenland geht, dann muss Mazedonien die Trasse der künftigen Pipeline genehmigen. Es ist möglich das der Westen nun bewusst die Lage in Mazedonien destabilisiert, um die Realisierung des Projektes zu gefährden. Deshalb glaube ich das der Befehl für den sogenannten “Terrorakt“ der UCK, direkt aus der Hauptstadt der Vereinigten Staaten Washington D.C. kommt. Ein Großalbanien verfügt über die selben Interessen wie die USA und zwar unter allen Umständen zu verhindern, dass Russland in Südosteuropa weder zu politischen, noch zu wirtschaftlichen Einfluss gelangt“, gab Miroslav Lazanski zur aktuellen Lage in Mazedonien bekannt.

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