Matić zwang die Franzosen, sich vor ihm zu verbeugen

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Der serbische Fußballspieler Nemanja Matić hat erneut ein ausgezeichnetes Spiel für seinen neuen Verein Lyon absolviert, der seit seiner Ankunft nichts anderes als Siege kennt.

Am Freitagabend feierte Lyon einen Sieg gegen Metz auswärts (2:1), den vierten in Folge in der Meisterschaft, und in jedem der vier Spiele war Matić von Beginn an dabei.

Zu diesem neuen Triumph trug er mit einer ruhigen, sicheren Leistung im Mittelfeld bei, präzisen Pässen, dem Lesen der gegnerischen Aktionen und dem Zuspiel auf die Stürmer vor sich bei. Er war das ganze Spiel über konstant gut.

Über Nemanjas Leistung gegen Metz berichtet auch die auflagenstarke Zeitung „Le Figaro“ am Samstag.

„Der Mittelfeldspieler von Lyon war am Freitag überall auf dem Platz, als sein Team einen 2:1-Sieg gegen den schlecht platzierten Metz erzielte. Er war sowohl in der Offensive als auch in der Defensive aktiv, bei der Zerstörung des Spiels von Metz und beim Aufbau von Angriffen seines Teams, er hatte mehr als 100 Ballkontakte“, heißt es in dem Spielbericht, der die Leistung unseres Spielers besonders hervorhebt.

Die Torschützen für die Gäste bei der Aufholjagd waren Lacazette und Benrama.

Dennoch ist Matić der Spieler, über den am meisten geschrieben wird.

„Er war wie ein Metronom während des gesamten Spiels“, setzen die Lobeshymnen auf Matić im genannten französischen Medium fort.

„Sein Beitrag zeigt sich darin, dass er 79 erfolgreiche Pässe bei 97 Versuchen hatte und sich besonders in defensiven Aufgaben hervortat. Es scheint, dass seine Rolle im Mittelfeld wirklich gut definiert ist, da er mehr spielte als bei Rennes vor seinem Transfer im Winter.“

(B92)

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