Menschenrechtsverletung: 1.000€ damit man einen serbischen Namen haben darf!

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Nach jahrzehntelangem Kampf dürfen unsere serbischen Landsmänner in Albanien nun ihren in früheren Zeiten entzogenen Vor- oder Nachnamen zurückerlangen. Aber auf gar keinen Fall beides! Außerdem müssen die Serben dafür rund 1.000 € zahlen!

Laut dem „Fortschrittsklub“ ist das eines der derzeit größten Verletzungen der Menschenrechte in Europa. In Albanien gibt es gar keine Möglichkeit sich irgendwo als serbische Minderheit einzutragen. Laut der Verwaltung sind alle Albaner. Erst im Jänner dieses Jahres wurde die erste Schule mit serbischsprachigem Unterricht eröffnet. Das aber unter dem Druck der EU, weil man Minderheiten im Land mehr Rechte geben sollte.

Neben Albanien wird es auch in der EJR Mazedonien immer schwieriger für das serbische Volk. Im Zentrum der Hauptstadt Skopje wurde die Statue von Zar Dušan beschädigt und man plant sie zu beseitigen, da man ihn für die „Okkupation des westlichen Balkans“ beschuldigt. Das allergrößte Problem dort ist aber die Verfolgung der Anhänger der serbisch-orthodoxen Kriche.

Fakt: Im Jahr 2013. haben in der EJR Mazedonien insgesamt 116 Serbinnen geheiratet. Allerdings sind nur 19 von ihnen mit einem serbischen Mann zum Altar geschritten.

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