Osterepistel des serbischen Patriarchen Irenäus!

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Er deutet darauf hin, dass unter den vielen Namen, die Kirchendichter Jesus gegeben haben, auch „Frühling“ ist, weil das eine tiefe Symbolik des Erwachens eines neuen Lebens in uns hat. Er erinnert daran, dass in Jesu Auferstehung unser Sieg gegen Sünde ist, wie auch über den Tod und Satan. „Deshalb war es nötig, dass Christus zum Emmanuel wird – was ‚Gott ist mit uns‘ bedeutet – beziehungsweise, dass er geboren wird und unsere menschliche Natur aufnimmt, um sie dann mit seiner göttlichen Natur unzertrennbar in seiner gottmenschlichen Persönlichkeit zu verbinden“, schreibt der Patriarch.

„Die Feier der Auferstehung Christi erinnert uns auch an die Zeit, in der wir leben, in Angst vor der globalen Weltordnung und Ordnungslosigkeit. In dieser neuen Zeit gibt es viele neue große und kleine Inquisitoren und neue Pilaten, die wieder gegen Wahrheit und Gerechtigkeit richten“, hebt der serbische Patriarch hervor.
„Nur der Glaube an Jesu Auferstehung und seine Worte ‚Habt keine Angst! Ich habe die Welt besiegt!‘ können uns in den Versuchungen stärken“, schreibt er.
Besondere Grüße sendet der Patriarch den orthodoxen Brüdern und Schwestern in Kosovo und Metohija, die wie er sagte, auch weiterhin in Umständen von Freiheitslosigkeit und Diskriminierung leben. Die Epistel endet der Patriarch mit dem traditionellen Gruß „Christus ist auferstanden! Wahrhaftig ist er auferstanden!“ und wünschte den orthodoxen Völkern im Nahen Osten und der Ukraine Frieden.

Quelle: Voiceofserbia.org

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