Vucic: Wir wissen, was Mazedonien gemacht hat, und das tut man Freunden nicht an

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Der Präsident Serbiens Aleksandar Vucic hat in einer Sendung der RTS erklärt, es gebe keinen Grund für Sorge, was Beziehungen Belgrads und Skopjes angeht, dass man keine Konflikte möchte, dass man aber die Interessen Serbiens bewahren muss.

Vucic sagte, Serben und Mazedonier seien zwei sich nahestehende und befreundete Völker. „Ich bin mir sicher, dass in Zukunft unsere Staatsführungen sich dessen bewusst sein werden, denn es ist schwer, Völker zu finden, die sich so nahestehen wie Serben und Mazedonier“, sagte er.

Er erinnerte daran, dass Mazedonien das Kosovo anerkannt hat, und dass man damals den mazedonischen Botschafter aus Serbien vertrieben hat, was keine guten Resultate zeigte.

In einem Kommentar auf die Erklärung des mazedonischen Außenministers, dass man keine Geheimdienstaktivitäten gegen Serbien führte, sagte Vucic, man wisse, was Mazedonien gemacht hat, und dass man so was Freunden nicht antut. „Das haben auch andere in der Region gemacht und wir haben sie intern gemahnt, das nicht zu machen“, sagte der Präsident.

 

Quelle: RTS

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