Schwarzarbeit in Österreich: Serbische Arbeiter verbleiben ohne Geld, mit Spesen und Drohungen!

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Photo: Pixabay

 

Die Schwarzarbeit in Österreich ist nicht nur gesundheitlich gefährlich, weil man keine Krankenkasse hat, sondern kann auch teuer zu stehen kommen, weil es immer öfter passiert, dass die „Bosse“ die Arbeiter nicht auszahlen und einfach verjagen, die in Österreich dann nur Spesen hatten und nichts für die Familie in der Heimat verdienen, wie sie es ursprünglich geplant hatten.

Die Nachrichtenagentur Tanjug meldet aus der Botschaft Serbiens und der österreichischen Polizei, dass sich so was in Wien ereignet hat, als serbische Arbeiter aus Serbien und Italien dorthin gekommen waren, um besser zu verdienen.

„Wir sind 26 Leute, alle aus der Umgebung von Smederevo, wir sind alle von einer Frau nach Wien eingeladen worden, und uns wurden ‚Papiere‘ versprochen“, erzählt einer der betrogenen Arbeiter. „Wir haben fleißig gearbeitet, wurden aber in schlechten Bedingungen untergebracht und wir bekamen unser Geld nicht – nein, am Ende wurden wir auch noch verprügelt“, heißt es.

„Wir rufen alle auf, die so ins Ausland reisen wollen, um mit Schwarzarbeit etwas zu verdienen, es sich anders zu überlegen“, erklärte der Arbeiter.

Quelle: RTS

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