Politik: Serbien hat sein letztes Wort gesagt, jetzt ist Europa dran!

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„Trotz zahlreicher Loyalitätstests welche die USA und EU verlangen, bleibt Serbien fest auf dem EU-Weg“, schreibt der Berater in der Regierung Serbiens und Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Komercijalna Banka Vladimir Krulj und überträgt das britische Telegraph.

„Für Serbien gibt es keinen anderen Weg, weil die engen Beziehungen mit dem Westen von ausschlaggebender Bedeutung sind“, schreibt er und bemerkt, dass Serbien trotzdem immer noch Schauplatz der geopolitischen Zusammenstöße des Westens und Russlands ist.

Als Beweis dafür führt er die Erklärung des US-Senators Ron Johnson, dass Immunität für Personal des russisch-serbischen humanitären Zentrums in Nis nicht im Interesse der Bürger Serbiens wäre.

Krulj behauptet aber, dass man im Westen den Fehler macht, Serbien ständig zu kritisieren, womit der Eindruck entsteht, dass man Serbien gar nicht in der EU möchte.

„Serbien möchte in die EU, jetzt ist die EU dran“, schreibt Krulj.
Quelle: Vesti Online

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