Schulz: Wir arbeiten hart daran, die schwierige Situation zwischen Belgrad und Pristina zu lösen.

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Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz betonte heute in Berlin die Notwendigkeit, den Prozess der Annäherung der Länder des Westbalkans an die EU nicht zu unterbrechen.

Er hob auch hervor, dass dies die Lösung verschiedener Streitigkeiten einschließt, einschließlich der zwischen Belgrad und Pristina.

„Wir arbeiten hart an der Lösung der wirklich schwierigen Situation zwischen dem Kosovo und Serbien. Ich stehe immer auf der Seite des Erweiterungsprozesses“, sagte Scholz auf einer Pressekonferenz mit dem griechischen Premierminister Kyriakos Mitsotakis und fügte hinzu, dass er hofft, dass Fortschritte im Streit zwischen Nordmazedonien und Bulgarien erzielt werden.

Er erinnerte daran, dass den Ländern des Westbalkans vor 20 Jahren auf dem Gipfel in Thessaloniki 2003 der Beitritt zur EU versprochen wurde.

„Da sind wir uns einig“, sagte Scholz. Er betonte, dass er in der Vergangenheit mit Vertretern verschiedener Länder gesprochen habe, um sicherzustellen, dass durch Bilateralisierung der Prozess nicht abgelenkt wird.

Quelle: B92

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