Petar Petković: Ich habe mit Präsident Vučić gesprochen, um so schnell wie möglich eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates einzuberufen. Die Verhaftungen von Serben im Kosovo sind eine Fortsetzung der ethnischen Säuberung.

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Petar Petković sagte bei einer Pressekonferenz, dass der Premierminister der vorübergehenden Institutionen in Priština, Albin Kurti, durch die Verhaftung von Serben mit der Umsetzung von Drohungen begonnen hat, dass ‚Serben zahlen und leiden werden‘. Er fügte hinzu, dass auch eine Aktion im Dorf Kajkovo in der Gemeinde Leposavić im Gange sei, wo wahrscheinlich eine weitere Verhaftung stattfinde und wo eine große Anzahl sogenannter kosovarischer Polizei anwesend sei.

Forderung nach einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates

Petković sagte, er habe mit Präsident Aleksandar Vučić gesprochen, um so schnell wie möglich eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates einzuberufen, auf der die Situation im Kosovo diskutiert werden soll. Er erwartet eine Antwort vom Westen – ob sie Albin Kurti „bändigen“ können oder nicht, und sagte, dass „dies keinen Sinn mehr hat“.

Petković sagte, dass heute Ilija Elezović, ein älterer Mann und Landwirt, der auch schwer krank ist, in Zvečan, Dragan Milović, ein Polizist und Vater von drei Kindern, und Zoran Kostić, 73 Jahre alt, der Cousin des Bürgermeisters von Vučitrn, verhaftet wurden. Bei seiner Verhaftung waren auch Mitglieder der KEDS beteiligt, die angeblich an seine Tür kamen, um den Stromzähler zu überprüfen.

„Die heutigen Verhaftungen und ich kann sagen, Entführungen, werden ausschließlich auf Anweisung von Kurti durchgeführt, der das serbische Volk vom Kosovo vertreiben will. Dies ist ein Beispiel für ethnische Säuberung. Kurti ist derjenige, der einen Krieg provozieren will, und trotz aller Druckmittel der internationalen Gemeinschaft hat er offensichtlich die Unterstützung einiger, vor allem derer, die von einer Politik der beiden Seiten sprechen, obwohl Kurti allein schuldig ist“, sagte Petković.

Petković erklärte, dass diejenigen, die von einer „Politik der beiden Seiten“ sprechen, im Grunde Kurti unterstützen, denn es ist unmöglich, dass er trotz aller Warnungen weiterhin gewalttätiges Verhalten zeigt.

Quelle: NSPM

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